1. Schulsprecher |
2. Schulsprecherin |
3. Schulsprecher |
mit Vertrauenslehrerin Fr. Bösl |
Treffen mit dem Bürgermeister |
Die Schülermitverantwortung (SMV) ist die Vertretung der Schüler an der Schule.
In die von der SMV gebildeten Arbeitsgruppen können alle Schüler gewählt werden. Jede Arbeitsgruppe soll eine beratende Lehrkraft wählen.
Die SMV ist nicht nur für die Nöte und Sorgen der Schüler da, sie ist auch an Aktionen oder Feiern (Konzerte, etc.) beteiligt, die den Schulalltag beleben.
Schülermitverantwortung heißt nicht nur, sich gegenüber der Schule zu behaupten, sondern den Schulalltag – soweit Schü-
lern dies möglich ist – mit zu gestalten. Und dazu werden Schüler und Schülerinnen gebraucht, die bereit sind, sich zu engagieren.
Eine Aufgabe bei der SMV zu überneh-
men, bedeutet: Zeit zu investieren, für andere einzutreten, sich durchzusetzen, Gegenargumente zu verstehen.
Nicht jeder Schüler ist dazu bereit. Und nicht alle Eltern sind begeistert, wenn sie hören, dass ihr Kind dafür viel Zeit aufwendet. Doch werden hier Fertigkeiten gelernt, die auch im späteren Leben wichtig sind.
Gelingt es, die Schüler und Schülerinnen für diese Aufgabe zu begeistern, entwickeln sie oft blühende und kreative Ideen. Der Freiraum dazu muss freilich von der Schulleitung gegeben werden.
Quelle: Eltern im Netz
Die Schülersprecher werden von den Klassensprechern und ihren Stellvertretern für ein Schuljahr gewählt.
Sie müssen selbst nicht Klassensprecher oder Stellvertreter sein.
Sie vertreten die Rechte der Schüler im Schulforum, gegenüber der Schullei-
tung und den Lehrern.
Quelle: Eltern im Netz
Um den Kontakt zwischen Schulleitung, Lehrkräften und den Schülern zu verbessern, kann eine Verbindungslehrkraft durch Klassensprecher und ihre Stellvertreter gewählt werden.
Quelle: Eltern im Netz